Show social sharing options
Hide social sharing options

ESBE INVESTIERT IN DIE ZUKUNFT UND BAUT WEITERE 2.700 QUADRATMETER

2021-08-24

Effiziente Arbeit und handwerkliches Geschick spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung des 2.700 qm großen Erweiterungsbaus von ESBE. Das Gerüst wiegt beeindruckende 290 Tonnen

 

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo.jpg

 

2021-8-23

 

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo - 2021.jpg

Die Bauarbeiten haben den ganzen Sommer über gedauert, mit einer kurzen Unterbrechung in Woche 29.

Das Bauwerk, eines der größten Erweiterungen bei ESBE aller Zeiten, ist in vielerlei Hinsicht ein bedeutendes und wichtiges Projekt. Es wird nicht nur zu einem verbesserten Materialfluss und damit zu einer höheren Produktionseffizienz führen, sondern auch zu einer Verbesserung der Ergonomie und der persönlichen Sicherheit. Die großzügigen Flächen ermöglichen eine erweiterte Produktion und eröffnen ESBE zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten. ESBE befindet sich derzeit in einer sehr expansiven Phase, und trotz der Coronavirus-Pandemie wurden im Jahr 2021 immer wieder neue Umsatzrekorde erzielt.

 

 

Die Bauarbeiten sind in den Monaten Juni und Juli zügig vorangekommen. Die Isolierungen und Abdichtungen, das selbsttragende Dach aus Blech und alle Wände aus Leichtbeton wurden montiert.

Am Freitag der 28. Woche, kurz vor Beginn der Betriebsferien, wurde der Bodenguss für die 2.700 Quadratmeter große Fabrikhalle fertiggestellt. Von 5 Uhr morgens bis 22:30 Uhr abends wurde intensiv gearbeitet, um den Boden mit fugenlosem Faserbeton zu füllen. Eine Methode, bei der keine Bewehrungsstäbe verwendet werden, wodurch ein haltbarer Boden mit Flexibilität ohne Fugen entsteht. 

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo - 2021 -2 .jpg

HOT on the roof during the hot days in July.

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo-ESBE expands.jpg

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo -  2021.jpg

 

Jetzt im August sind alle Installateure vor Ort - Elektriker, Klempner, Lüftungsinstallateure und Maler - um mit der Fertigstellung des Baus zu beginnen.
In der 33. Woche wird auch mit der Einrichtung eines Technikraums begonnen, in dem unter anderem eine größere Lüftungsanlage installiert werden soll.

 Gegenwärtig hat die Produktion nicht genügend Platz. Zum Beispiel bei der Montage von Pumpengruppen, deren Produktionsrate in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist, nicht aber deren Stellfläche. Die Produktion freut sich auf den Umzug, um mehr Platz und eine optimale Logistik im Betrieb zu erhalten. 


Die Mitarbeiter an der Entladung sehen viele Vorteile durch den neuen Standort der Abteilung. Es besteht eine gewisse Besorgnis darüber, wie die großen Lageraufzüge umgesiedelt werden sollen und nicht zuletzt die Sorge, dass man in Zukunft nicht mehr in der Mitte in der Produktion sein wird, wo die soziale Kommunikation mit den Abteilungen um rundherum hervorragend funktioniert und vermisst werden wird. Aber alle freuen sich auf die großen Effizienzsteigerungen, die mit dem Umzug angestrebt werden und bei denen das im Bau befindliche neue Gebäude um zwei Frachtlager erweitert wird. Von hier aus können die LKW-Fahrer die Waren selbst verladen, während das ESBE-Personal die Bestellungen auf einer größeren Fläche verpacken und vorbereiten kann.
 

ESBE extension_Photo Byggingenjörsbyrån_Gnosjo - (1).jpg

 

 

Nach einer genehmigten Endabnahme wird die erste Abteilung voraussichtlich Anfang/Mitte November innerhalb von einer Woche umziehen.
„Alle anstehenden Umzüge sind eine echte Herausforderung für uns, denn wir müssen parallel dazu die Produktion so ungestört wie möglich laufen lassen, da wir gerade die größten Verkaufszahlen überhaupt verzeichnen“, bemerkt Christian Sjöö, Lean Coordinator.

Der Plan, dass im ersten Quartal 2022 alles bezogen und einsatzbereit ist, bleibt bestehen, ebenso wie die Zuversicht, dass die Produkte von ESBE weiterhin so stark gefragt sein werden. 

Christian Sjöö .jpg

Christian zeigt das Fabriklayout, das in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und den betroffenen Mitarbeitern entwickelt wurde.

 

 

2021-6-1

 

Spadtag_1200x630px-2.jpg

Die Baustelle bei ESBE ist jetzt in vollem Gange und stündlich entsteht etwas Neues. Täglich kommen etwa drei Lkw vom Betonwerk mit Elementen für das Grundgerüst. Um mit der Expansion von ESBE Schritt zu halten, kommen im Werk in Reftele 2.700 qm hinzu.

Die ESBE Baustelle 2021 ist in vollem Gange!
Der Neubau bei ESBE ist in Schwung gekommen und es geht stündlich voran. Projektmanager Janne Hakkarainen sagt, dass sorgfältig geplant wurde um Zeit, Maschinen und Personal optimal zu nutzen. Es ist sehr wichtig, dass das Projekt gemäß Zeitplan durchgeführt wird.
 

Täglich kommen etwa drei Lkw aus dem Betonwerk. Dort werden die Betonelemente hergestellt, die das Grundgerüst der 2.700 qm großen Halle bilden. Ab dem Moment, als der erste Lkw die erste Ladung der vorgefertigten Betonelemente lieferte, waren die Arbeiter mit dem Aufstellen und Montieren beschäftigt. Genau jetzt sind vier Handwerker auf der Baustelle in Reftele und montieren die Elemente, die mit einem riesigen Baukran an ihren Platz gehoben werden. Und schon ist der nächste beladene Lkw unterwegs. Heben, montieren, heben, montieren und so weiter. Janne steht mit dem Betonwerk im ständigen Kontakt und stellt sicher, dass genau zur richtigen Zeit be- und entladen wird.

•    Die maximale Höhe des blauen Baukrans beträgt 66 m und er kann 60 Tonnen heben.
•    Ein Träger für das Dach ist 24 Meter lang und wiegt 10,3 Tonnen, eine Säule wiegt ca. 1,8 Tonnen.
•    Das Gebäude wird aus 16 Träger und 39 Säulen erstellt.
•    Das sind 151 vorgefertigte Betonteile mit einem Gesamtgewicht von 290 Tonnen.
Enorme Gewichte, große Abmessungen und beeindruckendes handwerkliches Können!
 

Projektledare Janne Hakkarainen.jpg

Projektmanager Janne Hakkarainen, Tage & Söner

Das Grundgerüst besteht aus vier Abschnitten, mit den Arbeiten an zwei Abschnitten wurde am Mittwochnachmittag während des Besuchs auf der Baustelle begonnen. Die Monteure befestigen die Blöcke mit Bolzen, die dann mit Beton verstärkt werden, um eine stabile Unterkonstruktion zu schaffen. Wenn alles nach Plan läuft, sind die Arbeiten in zehn Tagen fertiggestellt, das heißt in der nächsten Woche.

Die Erdarbeiten, unter anderem für die Abwasserkanäle und die Abflussrohre, werden parallel zum Bau durchgeführt.
Im Frühling wurde der Graben entlang der Zufahrtsstraße entwässert und aufgefüllt, damit die Lkws für die Lieferung freie Fahrt zur Baustelle haben. Die Zufahrt ist Bestandteil der künftigen Logistiklösung für den Verkehr auf dem Werksgelände von ESBE.
 

Projektledare Janne Hakkarainen.jpg

Markexploatering Reftele_Final.jpg

Der Bauprozess kann leicht auf unterschiedlichste Weise verfolgt werden und es ist spannend zu sehen, wie es vorangeht!

Spadtag_1200x630px-web6.jpg

2.700 qm kommen im ESBE Werk in Reftele hinzu, um mit der begonnenen Expansion Schritt zu halten. Alles verläuft wie geplant und schon in der nächsten Woche beginnt die nächste Etappe. Es wird ein tragendes Dach installiert und gleichzeitig der Bau der Außenelemente fortgesetzt. Das gesamte Gebäude mit neuen Räumlichkeiten soll zum Jahreswechsel 2021/2022 in Betrieb genommen werden.